Eine Karte pro Kassette
Die Karte jedes Films zeigt seinen Namen, das Datum, an dem er entwickelt wurde, und seine Laufzeit, dieselben drei Dinge, die früher auf einem VHS-Etikett standen. Antippen zum Ansehen.
VideoBro / Videoschrank
Fertige Filme landen hier von selbst, bereit zum Ansehen, einsortiert in Regale, die du anlegst, oder per Link geteilt, ganz ohne Nachbearbeitung.
Jedes Mal, wenn eine Kassette entwickelt wird, landet sie genau hier.
Die Karte jedes Films zeigt seinen Namen, das Datum, an dem er entwickelt wurde, und seine Laufzeit, dieselben drei Dinge, die früher auf einem VHS-Etikett standen. Antippen zum Ansehen.
Der Schalter oben bei Kassetten wechselt zwischen dem, worauf du noch filmst (Aktiv), und dem, was fertig ist (Schrank). Eine Kassette lebt immer nur in einem von beiden, nie in beiden.
Wer auch immer beim Entwickeln auf der Kassette war, bekommt den Film im eigenen Videoschrank, nicht nur, wer auf Entwickeln getippt hat. Niemand muss ihn extra herumschicken.
Ein Film, den man sich einmal ansieht, landet danach wieder in der Fotos-App. Ein Film, der irgendwo im Regal steht, wird noch einmal angesehen, neben denen davor, beschriftet wie ein Buchrücken.
Leg ein Regal an für eine Person, ein Jahr, ein Team. Schieb jeden neuen Film hinein, sobald er entwickelt ist. Hier aktualisiert sich nichts, und hier wird nichts nach oben gespült. Es ist einfach deins, der Reihe nach, so lange du es behältst.
Ein Regal scrollt nicht. Es wird einfach voller.
Ein Regal ist eine benannte Gruppe im Schrank. Ein Film muss auf keinem liegen, um dort zu existieren.
Manche Regale sind für die ganze Familie. Manche nicht. Regal ausblenden legt ein Schloss auf eines: Es zeigt ein Schloss-Symbol, reagiert nicht auf ein Tippen und öffnet sich nur, wenn du es gedrückt hältst und mit Face ID, Touch ID oder dem Code deines Geräts bestätigst.
Klappst du es ein, verschließt es sich von selbst wieder, sodass niemand, der dir über die Schulter in den Schrank schaut, sieht, was hinter einem gesperrten Regal steckt, ohne es frisch zu entsperren. Die Sperre gehört zu deinem Konto und bleibt darum auch im Web ausgeblendet, wo du sie stattdessen mit einem selbst gewählten Code für den Videoschrank aufschließt.
Es ist ein Sichtschutz, keine Verschlüsselung: Er hält jemanden ab, der dein Handy in die Hand nimmt und darin stöbert, es ist keine technische Aussage über die Datei selbst.
Wähl ein Bild direkt aus dem Film, oder nimm stattdessen eins aus deiner Fotomediathek. Besser als das Bild, auf das die App zufällig gekommen ist.
Wer ein Konto hat, sichert sich damit direkt eine Kopie aufs Handy. Ein Gast, der auf der Kassette war, kann den Film trotzdem in seinem Schrank ansehen, nur eben nicht sichern.
Entfernt nur deine eigene Kopie. Alle anderen Teilnehmer behalten weiterhin Zugriff auf ihre; die Datei selbst ist erst weg, wenn niemand mehr eine Kopie davon hat.
Nur der Besitzer, und nur innerhalb von 30 Tagen ab dem Zeitpunkt, an dem der Film entwickelt wurde. Es holt den Film für jedes aktuelle Mitglied wieder aus dem Schrank, damit die Kassette zurück auf Aktiv geht und weitere Clips sammeln kann. Ein Zurück gibt es dabei nicht, und jeder Link zum Teilen dieses Films stirbt dabei. Wer die Kassette schon vorher verlassen hat, behält seine eigene Kopie trotzdem. Du tippst auf Änderungen entwickeln, wenn du bereit bist, wieder einen Film zu machen.
Vollbild, normale Wiedergabe-Steuerung, dazu dasselbe Gedrückthalten links zum Zurückspulen und rechts zum Vorspulen, das die Aktive Kassette auch schon kann, mit einem mitlaufenden Timecode-Zähler. Kein Wischen mehr zwischen Clips: Ein Film ist jetzt ein einziges Ganzes.
Ein Familienvideo zu verschicken sollte nicht heißen, jemandem einen Login in die Hand zu drücken, oder gleich das ganze Internet.
Tipp bei einem fertigen Film auf Teilen, und VideoBro macht daraus einen einzigen, nicht gelisteten Link. Niemand findet diesen Film durch Suchen oder Stöbern; der Link ist der einzige Weg hinein. Verschick ihn so, wie du sonst auch alles verschickst.
Teilen und Herunterladen sind für angemeldete Nutzer da. Warst du auf der Kassette nur als Gast dabei, eingeladen, ohne je ein Konto anzulegen, kannst du deinen Film trotzdem in deinem eigenen Schrank ansehen, nur eben nicht weiterschicken oder selbst sichern; dafür fragst du am besten die Person, der die Kassette gehört.
Öffnest du den Link von jemand anderem in der App statt im Browser, spielt er nicht nur ab, sondern legt sich auch in einem Bereich namens Für mich freigegeben ab, mit einem Vermerk, wer ihn geschickt hat. Das ist getrennt von deinen eigenen Kassetten: Nichts von deren Crew oder Schrank wird für dich sichtbar, nur der Film, den sie geteilt haben. Tippt die andere Person auf Teilen beenden, verschwindet er auch aus deinem Für mich freigegeben.
Alles rund um den Schrank funktioniert auch am Computer, auf watchvideobro.com, sobald du angemeldet bist.
Du kannst dich mit Apple anmelden oder mit Benutzername und Passwort. Von dort aus funktioniert dein Videoschrank im Web genauso wie der auf dem Handy: Filme ansehen, Regale anlegen und umbenennen, Filme zwischen ihnen hin- und herziehen, ein Regal ausblenden, einen Film oder ein Regal per Link teilen, ein Vorschaubild wählen, einen Film herunterladen.
Was er nicht kann: einen Film überhaupt erst entstehen lassen. Filmen, Clips hinzufügen und Entwickeln laufen alle über die iPhone-App; das Web ist der Ort, an dem ein fertiger Film wohnt, sobald es ihn gibt, nicht der Ort, an dem eine Kassette entsteht.
Ein Link zum Teilen und ein angemeldeter Schrank sind zwei verschiedene Türen, die man auseinanderhalten sollte. Wer einen Link zum Teilen hat, ist zu Besuch bei einem Film. Du, angemeldet auf watchvideobro.com, bist zu Besuch in deinem eigenen Schrank.
| Funktion | Wer deinen Link zum Teilen hat | Du, angemeldet in deinem Schrank |
|---|---|---|
| Den Film ansehen | Ja | Ja |
| Deine anderen Kassetten durchstöbern | Nein | Ja |
| Regale sortieren oder ausblenden | Nein | Ja |
| Den Film teilen oder herunterladen | Nein | Ja |
| Filmen oder Clips hinzufügen | Nein | Nein, nur mit dem iPhone |
Ein Film in deinem Schrank zählt auf den Speicher, wo er schon immer gezählt hat: auf die 2 GB der Person, der die Kassette gehört, nicht auf die eines Teilnehmers. Die eine Ausnahme: Räumt die besitzende Person den Film später aus ihrem eigenen Schrank, wandert er, wenn du deine Kopie noch hast, auf deine eigenen 2 GB. Sobald eine Kassette entwickelt ist, zählt meist nicht mehr das Rohmaterial dahinter, sondern der fertige Film, in der Regel eine kleinere Zahl.
Nichts davon ändert, was du behältst. Dein fertiger Film ist genau das, wofür VideoBro gebaut ist.
Nein. Wer den Link hat, öffnet ihn im Browser auf jedem Gerät und sieht sich den Film an, ohne App, ohne Konto. Damit sich ein Film überhaupt teilen lässt, braucht es allerdings ein Konto: Teilen und Herunterladen sind für angemeldete Nutzer da.
Ja. Regal teilen gibt dir einen einzigen Link für jeden Film auf diesem Regal. Deinen ganzen Videoschrank auf einmal teilen kannst du weiterhin nicht, immer nur ein Regal.
Angemeldet ja, vom Handy oder vom Videoschrank im Web auf watchvideobro.com. Wer deinen Link zum Teilen ansieht, kann den Film nicht herunterladen: Auf dieser Seite gibt es keinen Button dafür.
Es ist ein Sichtschutz, keine Verschlüsselung. Ein ausgeblendetes Regal zeigt nur ein Schloss-Symbol und öffnet sich nicht bei einem Tippen; halte es gedrückt und bestätige mit Face ID, Touch ID oder dem Code deines Geräts. Klappst du es wieder ein, verschließt es sich erneut. Im Web legst du stattdessen einen Code für den Videoschrank fest.
Am Computer ja, in jedem Browser, entweder über einen Link zum Teilen oder angemeldet auf watchvideobro.com. Für den Fernseher gibt es keine VideoBro-App.
Das entfernt nur deine eigene Kopie. Alle anderen, die auf der Kassette waren, behalten weiterhin Zugriff auf ihre. Der Film selbst ist erst weg, wenn niemand mehr eine Kopie davon hat.
Der Gratis-Tarif ist das echte Produkt, keine Demo: Kassetten anlegen, eine davon mit bis zu 8 Personen füllen, dich eingeschlossen, kürzen, entwickeln und Filme per Link teilen. Ein bezahlter Tarif ändert immer nur eins: den Speicher.
Gratis fürs iPhone. Kein Probeabo, keine Kreditkarte. Den fertigen Film kann jeder im Browser ansehen. Am Computer? Hol es dir aufs iPhone.